Link des Monats

Juli 2022

Anlässlich des Starts der documenta fifteen möchten wir in unserem “Link des Monats” aus aktuellen Anlass einmal einen ganz persönlichen Blick auf das große Ganze der Ausstellung werfen. Eine Meinung von Andreas Weber.

Nun hat sie also begonnen, die documenta fifteen. Hat ja nun gewiss auch der Letzte mitbekommen, der ne Zeitung, ne Fernbedienung oder ein Smartphone halten kann. Ich fasse einleitend mal kurz die Zutatenliste der ersten gut 10 Tage zusammen:

Berechtigte und überzogene Kritik, ein Generalverdacht, hochsensibilisierte und oft unversöhnliche Lager, Antisemitismus und/oder die Frage nach dem Stellenwert von Kunstfreiheit, cancel culture, Zensur, lokalorientierte Deutungshoheiten, selektive Wahrnehmung und Kontextdefinitionen, Dialog, verpasste und sich öffnende Chancen, naive oder bewusst defensive Handlungen und Herangehensweisen, falsche Beratung(?), Kommunikationsschwäche, flache Hierarchien, Schuldzuweisungen, Rücktrittsforderungen, politische Einflussnahme, Entschuldigungen, ungeklärte bzw. bewusst kollektive Verantwortung, Schockstarre, Hilflosigkeit und viele, unglaublich tolle Menschen aus Indonesien und dem Rest der Welt, die sich den Arsch aufgerissen haben. Ach ja, da fehlt noch was. Obendrein fetzte dann auch noch Corona durchs Gebälk der d15-Maschinerie und ließ die meisten Veranstaltungen zu Beginn ausfallen.

Tja, da brutzelt schon mal schnell die Murmel. Dieser explosive Cocktail verschwimmt zu einer nur noch schwer bewert- und entkutzelbaren Gemengelage mit wenig Durchblick und schlecht einsehbaren Kurven, aber einer Durchschlagskraft wie ein Happy Our-Zombie, serviert im Eimer. Na dann Prost, ich hoffe Ihr hattet alle eine gute Grundlage!

Ich bin ja kein schreibender Journalist, sondern in visueller Mission unterwegs. Ich habe aber derzeit das Gefühl, dass da etwas aus dem Ruder gelaufen ist, das uns, auch mir, nicht egal sein kann. Basierend auf Fehlern, die zweifelsfrei und zwingend diskutiert werden müssen, wirft die Diskussion, vielfach artikuliert im Stile eines Generalverdachtes, m.E. aber völlig zu unrecht einen fast blickdichten Schatten auf das große, vielfältige, spannende, interaktive, nachhaltige und bunte Ganze, inklusive der dahinterstehenden Menschen. Das kann nicht richtig sein. Und eben diesem möchte ich mich widmen und so versuche ich mich einmal an einer kommentierten Bilderstrecke, einer kleinen, subjektiven Reise durch all das, was (letztlich nicht nur) meiner Meinung nach gerade viel zu kurz kommt. Den großen Aufreger, die Antisemitismus-Debatte, klammere ich dabei bewusst (und auch bewusst wertungsfrei) aus, sie findet ja bekanntlich breit statt. Ich möchte aber hinter diesen Vorhang schauen, der für vieles andere die Sicht nimmt.

Da gibt es z.B. die über 1500 Künstler und Beteiligte, die zu Gast in unserem Land, in unserer Stadt sind. Die meisten können der hitzigen Debatte auch aufgrund von Sprachbarrieren nur bedingt folgen. Viele wundern sich und fragen sinngemäß, was haben wir persönlich falsch gemacht, dass alle (für zumindest viele) unter Generalverdacht stehen? Vielmehr noch, zumindest in einem Einzelfall wurde mir bis hin zu Angriffen, die über das Verbale hinausgehen, berichtet. Andere wollen lieber jetzt als gleich nach Hause. Am Ende haben alle viel Zeit, Enthusiasmus und Energie (und nicht zu vergessen dies oftmals oder weitestgehend auch auf eigene Kosten) aufgewandt, um etwas Großes zu schaffen. Um einen Künstler konkret zu zitieren: “its sad and hard, we need Kassel audience to support”. Und das trifft es vielleicht ganz gut auf den Punkt. Denn allen gemein ist, dass sie hier keine eigene Lobby haben und als temporäre Gäste nur eine begrenzte lokale Vernetzung aufbauen konnten, ob Künstler, Helfer und letztlich natürlich auch mit Abstrichen die Kuratoren von Ruangrupa selbst.

Ich versuche somit im Rahmen meiner Möglichkeiten (und gewiss nicht aus Verantwortungslosigkeit gegenüber Israel bzw. Unlust auf Antisemitismus-Fragen, wie gesagt, diese Diskussion findet ja bereits auf allen Kanälen statt) den Fokus zurück auf die Kunst und die Menschen zu legen, die dahinter stehen. Ich möchte in kleinen Auszügen schlaglichtartig auf die Geschichten, Hoffnungen und Planungen, mit der die Macher und Künstler der documenta ihre Reise nach Kassel angetreten haben, um die 100 Tage zu einem Fest, zu einem großen Meeting zu machen, eingehen. Und all dies in einer subjektiven und naturgemäß nicht abgeschlossenen Retroperspektive zusammenzufassen.

Dies natürlich auch in der Hoffnung vielen Menschen einen Anstoß zu geben sich selbst ein Bild zu machen und mit der Materie zu verschmelzen. Denn ganz pragmatisch gesagt: sind die 100 Tage vorbei, dann ist es dafür zu spät. Die d15 ist jetzt. Sie ist hier. Und genau jetzt sind noch viele Künstler da, um Fragen gestellt zu bekommen, genau jetzt sollten Weichen für Interaktion gestellt werden, denn diese documenta versteht sich mehr als alle vorangegangenen (auch) als Prozess.

Da ist zum Beispiel auch die Geschichte von Agus. Ein unglaublich herzlicher und bescheiden wirkender Mensch. Ihn nicht zu mögen ist unmöglich. Agus Nur Amal kommt aus Indonesien und sorgte auch schon auf der Eröffnungspressekonferenz mit seiner Performance für große Begeisterung.

Im persönlichen Gespräch erzählte er uns u.a., wie er 2 Wochen nach der verheerenden Tsunamikatastrophe 2004 in seinen Heimatort zurückkam und Menschen antraf, die alles verloren hatten. Angehörige, Haus, Besitz, Hoffnung, Zukunft. Ganz besonders ist mir seine Schilderung von den leeren Blicken der Menschen in Erinnerung. Mit seinem “Fake-TV”, zu dem er die Menschen eingeladen hat und denen er damit Stimme und Gesicht zurück gegeben hat, hat er vielen das erste mal seit der Katastrophe wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, Aufmerksamkeit und Würde geschenkt. Er ist überall auf der documenta unterwegs und hat in der Grimmwelt seine eigene Ausstellungsfläche. Sprecht ihn an, er wird sich freuen, Euch seine Geschichte(n) zu erzählen!

Ein anderer Künstler ist Gori. Er ist mit der Jatiwangi art Factory aus West Java nach Kassel gekommen. Dieses Kollektiv ist am d15-Standort Hübner beheimatet. Er selbst bleibt noch bis weit in den Juli hinein in Kassel, bevor dann sein Visum abläuft. Traurig, dass andere seiner Kollektivmitglieder mittlerweile aber schon abreisen mussten, bevor es richtig los ging, denn Corona hat den Terminkalender an den angebotenen Workshops zu documenta-Beginn nahezu vollständig ausgedünnt.

In seiner “Freizeit” hat er uns durch das Gelände von Hübner geführt und die eigene Kunst, aber auch die der anderen Kollektive und Künstler gestenreich und auf ganz herzliche Art und Weise nahegebracht! Und PSST, wir durften die Dachziegel-Gitarre, die kurz danach den Kontinent wieder verlassen hat, sogar einmal selbst umschnallen. Dafür ein herzliches Terima kasih, lieber Gori!

Ein Zeitsprung in den März 2022: Da durfte ich Ruangrupa (hier in der Mitte Ajeng) und viele Teammitglieder der documenta fifteen zu Aufnahmen bei der Pflanzung junger Eichen im Reinhardswald begleiten. Eichen? Kunst? Da war doch was. Diesmal allerdings findet das ganz unaufgeregt im Hintergrund statt, ohne die Barrierefreiheit des Friedrichsplatzes über Jahre zu beeinträchtigen. Das Kollektiv von Ruangrupa aus Jakarta, bekanntlicherweise die diesjährigen documenta-Kuratoren, verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Dabei spielen neben kulturellen Aspekten u.a. auch das nahe Umfeld, Ökologie und Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle.

Der Reinhardswald hat aufgrund der 2018 begonnenen Dürreperiode flächendeckende Waldverluste zu verzeichnen. Die documenta unterstützt mit einem Teilerlös der Tickets aktiv die Wiederaufforstung. Und auch wenn es “nur” ein Pressetermin war, so hat sich das Team über viele Stunden auch selbst die Hände ordentlich schmutzig gemacht und unterstützt durch freiwillige Helfer und unter fachkundiger Anleitung von und in Kooperation mit HessenForst allein an diesem Tag 800 Eichen bei Beberbeck gepflanzt. Bildnachweis: Andreas Weber/HessenForst.

Übrigens: auch an diesem sonnigen Märztag schwang schon ein Vorgefühl der documenta mit. Heiter und zu skurril war nach 2 Jahren Pandemie und inmitten einer ökologischen Wüste mit Endzeitstimmung das akkustische Erlebnis, das das Team um Ruangrupa (im Bild Reza und Indra) der Schar an Pflanz-Helfern am DJ-Pult lieferte. Um aber keinen falschen Eindruck zu erwecken, natürlich haben beide aber auch tatkräftig die Schaufel geschwungen. Und ich hatte meinen ersten Sonnenbrand 2022, hab wohl zuviel in die Luft geguckt. 😉 Bildnachweis: Andreas Weber/HessenForst.

Überhaupt, und da sind wir bei einem weiteren Problem der entkoppelten und um sich selbst drehenden Medienberichterstattung: Es fällt ja ohnehin schon schwer die so vielversprechenden wie vielfältigen Vorhaben von Ruangrupa kurz und bündig in Worte zu fassen. Ganz schwer wirds folglich, wenn man dem Ganzen so wenig Raum einräumt, wie aktuell. Es würde keinen Sinn machen und den Text sprengen an dieser Stelle zu versuchen das alles zu umreißen, ich könnte es auch nicht. Am Ende muss man dabei sein, interagieren, sich darauf einlassen, auch ich – und ich freu mich drauf.

Auch wenn der gemeinhin als bodenständig geltende Nordhesse vielleicht nicht gerade als hochemotionaler Schwamm für neue Herangehensweisen gilt, so denke ich lohnt es sich hierfür offen zu sein und auch mal um die Ecke zu denken. Vielleicht bleiben ja tatsächlich positive Ansätze auch langfristig hier in der Region hängen, so wie es angedacht ist (Stichwort Nachhaltigkeit, das erklärte Ziel von Ruangrupa, diesmal auf Prozesse bezogen). Und im schlimmsten Fall wird halt ein bissl rumgemährt. Wir haben schon darüber gescherzt, was (wir) Nordhessen mit Lumbung und Nongkrong anfangen können und dass wenn man es hier schafft eine fruchtbare Interaktion zu starten, man es überall auf der Welt schafft. Okay, okay, ein uralter Nordhessenwitz, leicht abgewandelt, bitte nicht übel nehmen 😉 Noch liegen viele Wochen Zeit vor uns, ‘s wird sich usswiesen.

Auch nicht fehlen darf eine Verbeugung vor der Herzlichkeit, die die Künstler und Kuratoren von Ruangrupa sowohl untereinander, als auch den Gästen gegenüber an den Tag legen. Ich war vor der Eröffnung öfters bei Gud Kitchen im Fridericianum zu Gast und bin eingetaucht in diese Welt. Hier wird die Gemeinschaft gepflegt, das hat etwas Rituelles und ist ein ganz wichtiger Ort für den Austausch und geprägt von gegenseitigem Interesse. Und hier wird natürlich auch köstlich indonesisch gekocht, im Bild spielen Daniella von Ruangrupa (rechts der Mitte) und Bonit von Grafis Huru Hara (links) die guten kulinarischen Seelen.

Ortswechsel zum Pavillon des Gemeinschaftsgartens vom Britto Arts Trust Kollektiv aus Bangladesch vor der documenta Halle: Gekocht bzw. konkret gesagt auch geschnibbelt und angerührt wurde kürzlich auch hier. Grüne Soße. Natürlich die Kasseler Variante. Keine Experimente, den Gästen sollte es schließlich schmecken. Das besondere an dem Abend am 27.6. war, dass sich Künstler unterschiedlicher Kollektive zusammengeschlossen haben und zusammen und Dank der einfühlsamen Moderation von Dina mit Kasseler Bürgern den Dialog gesucht haben. Es war ein äußerst angenehmer Abend mit am Ende vielleicht 50 Künstlern und Interessierten aus Kassel im Austausch, ohne Sprachbarrieren, denn alles wurde auch in beide Richtungen übersetzt. Ich bin sicher, dass da noch mehr folgt.

Fans vom Persija Jakarta und von Persib Bandung, nun auch vom KSV Hessen Kassel und natürlich von Totti. Was steckt dahinter? Einige Chefmährer von der Haupttribüne mögen sich bereits gewundert haben, dass sich bei den letzten Heimspielen kleine Stimmungsinseln unterm Tribünendach gebildet hatten. Ruangrupa & friends sind begeisterte Fußballfans und (auch durch die Initiative des Netzwerks Nordhessen) kam eine Zusammenarbeit der documenta mit den Löwen zustande. Alles noch ein laufender Prozess und ich bin selbst gespannt, lasst Euch überraschen.

Auch sehr bemerkenswert: Dass wir als Kasseler die documenta besuchen ist nicht verwunderlich. Dass sich Kuratoren der documenta aber viel Zeit nehmen, um auch uns in unserer kleinen Galerie am Weinberg auf dem Galeriefest zu besuchen (wie auch viele andere Kasseler Kunst- und Kulturinstitutionen bzw. -events) und ausführlich über unsere Kunst (so z.B. über Reimund Lills “Zeitreise Kassel” im Hintergrund) zu sprechen zeugt von Respekt, Interesse und einer gewissen Form von Augenhöhe. Speziell mit Reza von Ruangrupa (Mitte des Bildes, links seine Familie, rechts Arya Atti von der Violett Galerie), aber auch mit vielen andere Mitgliedern von Ruangrupa gab es in den letzten Monaten viele Gespräche.

Ich erlebe Ruangrupa immer offen, sich immer Zeit nehmend für Worte und Erklärungen, wenn man sie fragt. Man muss halt fragen, das ist ein effektives und patentfreies Mittel Antworten zu erhalten. Setzt sich vielleicht mal durch. Es ist toll auf diesem Wege einen Einblick in das Riesenevent zu bekommen und mehr noch, als Teil vom “Kasseler Ecosistem” auch irgendwie mittendrin zu sein. Ich hoffe, dass dieses Ecosistem in dieser schwierigen Lage nun Ruangrupa und all den anderen Lumbung-Kollektiven und Künstlern für Ihre Offenheit und Ihr Engagement nun etwas zurückgeben kann. Wer kennt sie schließlich besser? Im Bild nochmal die Daniella (in Nordhessen natürlich formal: “das Daniella”) von Ruangrupa an ihrem Arbeitsplatz im Ruruhaus.

Tja, und wie Dialog nicht geht, das haben 2 andere gezeigt. Bezüglich der allzu bequemen oder auch -sorry- plumpen Stellungnahmen in Ich-schlag-die-Tür-mal-ganz-fest-zu-damit-man-sie-nur-ganz-schwer-wieder-aufbekommt-Manier von höchsten Stellen der Bundespolitik, ob nun von dem älteren Herrn aus dem großen Bungalow im Tiergarten oder vom Kanzler der Bundesdigitaltundra Deutschland: Mund abwischen, das Ding ist nunmal durch die Hose und man bekommt sowas nicht mehr eingefangen – kennt man ja sonst nur zuverlässig von der Bild. Entschuldigung für die flapsige Wortwahl: ich bin überzeugter Demokrat und froh in einem Land wie Deutschland mit all seinen Freiheiten zu leben und möchte auch persönlich niemanden beleidigen. Wer aber eine Stadt inkl. der Ausstellung (die in, mit und durch Kassel dieses weltweite Ansehen erlangte und somit untrennbar ist) und inklusive der Gäste derart dialog-abwürgend an den Pranger stellt, der beleidigt indirekt damit auch jeden einzelnen Menschen hier. Also kurz: die haben damit angefangen, ein bissl Flapsigkeit sollte also auch in der Gegenrichtung erlaubt sein. Zahle ja auch Steuern und habe somit ein paar Moleküle des Ansprachemanuskriptes mitfinanziert 😉

Bleibt der Blick nach vorn – und da ist die Zukunft glücklicherweise noch nicht geschrieben. Schreibt sie mit. Und auch wenn durch die rosarote Brille sicher ein wenig lokalpatriotischer Blick auf die ganze Sache mitschwingt, so bleibt es dabei, dass dieser Blick klarer ist, als ihn alle Schlagzeilenfetischisten in der Ferne innehaben können. Ich fand z.B. die gemeinsame und deutliche Stellungnahme der (jetzigen und ehemaligen) Oberbürgermeister der Stadt Kassel in allen Punkten sehr gut. Geht doch. Oder auch der HNA-Kommentar von Mark-Christian von Busse. Erfrischend. Es braucht wohl einfach immer etwas mehr Zeit sich zu positionieren und etwas wieder aufzubauen. Da ist der Vorschlaghammer der Skandal-Schlagzeilen beim Zertrümmern flexibler. Aber ich habe das Gefühl da passiert was in Kassel. Gut so.

Im (Spiegel-)Bild zu sehen ist übrigens die Installation „Genki-Ro“ von Takashi Kuribayashi aus Japan (und kein von Christo verhüllter Stinkefinger, wie es mir reflexartig von fast allen Betrachtenden dieses Bildes entgegenschallt)

Bleibt also optimistisch, schnappt Euch Eure Liebsten und stimmt mit den Füßen ab. Kommt ins Gespräch und werdet somit Teil eines sachlichen Dialoges, dann ist viel erreicht.

Und vor allem: habt Spass und würdigt die Leistung dessen, was da nach langer Planungsphase unter dauerhaften Pandemie-Bedingungen und unter den sperrigen Visa-Voraussetzungen vieler Beteiligter auf die Beine gestellt wurde!

Es gibt viel, viel zu sehen. Und es lohnt sich!!!

Andreas

Der “Link des Monats” wird immer pünktlich zu Beginn des aktuellen Kalenderblattes freigeschaltet. Dahinter können sich z.B. Making of Berichte von der Entstehung des jeweiligen Motives verbergen, aber auch die Vorstellung unserer weiteren Projekte und allgemein auch Neues von “Wir für Nordhessen”. Vor allem aber auch viel nordhessischer Stoff und die ein oder andere Überraschung.

Bleibt neugierig!

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